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	<title>Kommentare zu: MacWorld: Jedesmal f&#252;r &#220;berraschungen gut&#8230;</title>
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	<description>wolfgang miedl &#124; berichtenswertes aus mikro- &#38; makrokosmos</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:48:18 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Wolfgang Flamme</title>
		<link>http://miedl.net/2005/01/12/macworld-jedesmal-fr-berraschungen-gut/#comment-77</link>
		<dc:creator>Wolfgang Flamme</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2004 09:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Eine im Grunde einfache, aber nur selten realisierte Methode ist die Verkn&#252;pfung von Suchbegriffen aus Suchanfragen mit den Dokumenten, die der Benutzer aus der Trefferliste dann tats&#228;chlich zur Detailansicht ausw&#228;hlt.
Es d&#252;rfte vor allem am 'sitzungslosen' HTTP-Protokoll liegen, da&#223; diese Methode so selten verwendet wird.
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine im Grunde einfache, aber nur selten realisierte Methode ist die Verkn&uuml;pfung von Suchbegriffen aus Suchanfragen mit den Dokumenten, die der Benutzer aus der Trefferliste dann tats&auml;chlich zur Detailansicht ausw&auml;hlt.<br />
Es d&uuml;rfte vor allem am &#8218;sitzungslosen&#8216; HTTP-Protokoll liegen, da&szlig; diese Methode so selten verwendet wird.</p>
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		<title>Von: Markus Breuer</title>
		<link>http://miedl.net/2005/01/12/macworld-jedesmal-fr-berraschungen-gut/#comment-76</link>
		<dc:creator>Markus Breuer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2004 08:52:03 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem mit Metadaten ist, dass User wenig Nutzen dabei versp&#252;ren, sie anzugeben - den Nutzen merken Sie immer dann, wenn andere sie schon eingegeben haben - bei der Recherche. Einerseits ein Henne-Ei-Problem andererseits wohl wirklich eine Anforderung, die auf sehr basaler Ebene nicht zum inherenten Egoismus der meisten Mitmenschen passt. 

Wer schon einmal versucht hat, ein Dokumentenmanagement-System in einem Unternehmen einzuf&#252;hren (das u.a. meist darauf basiert, dass die Bearbeiter auch ein paar zus&#228;tzliche Daten zu den gespeicherten Dokumenten eintippen), wei&#223;, wovon ich rede.

Was speziell bei Flickr sehr gut funktioniert, ist die enge Feedbackschleife, die dem Benutzer den Nutzen von Tags sehr deutlich vor Augen f&#252;hrt - das Profitieren anderer User davon ist ein Nebeneffekt. Es ist &#252;brigens relativ leicht "dieses anwenderfreundliche Prinzip auf lokale Nutzergruppen in Unternehmen zu &#252;bertragen". Man baut das Filesystem (oder die Navigationsstruktur im Intranet) nicht mehr auf "Ordner" auf, sondern auf Label, Tags, Etiketten oder wie immer man das nennen will. Genauso, wie Google das in GMail macht. Siehe dazu Helge's Kommentar zu "Wieso Gmail wirklich anders, neu und wichtig ist" (http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/08/wieso_gmail_wir.html)

&#220;brigens ist der v&#246;llige Verzicht auf Metadateneingabe - und TROTZDEM erfolgreiches Information-Mining - der eigentliche Erfolgsfaktor hinter der Google-Suche. Siehe Ein "Erfolgsgeheimnis von Google - Implizite Metadaten" &lt;a href="http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/06/ein_erfolgsgehe.html" rel="nofollow"&gt;&lt;a href="http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/06/ein_erfolgsgehe.html" rel="nofollow"&gt;http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/06/ein_erfolgsgehe.html&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;

Dies ist bei Bilddaten (wie im Falle von Flickr) allerdings schwierig - wenn auch nicht unm&#246;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem mit Metadaten ist, dass User wenig Nutzen dabei versp&uuml;ren, sie anzugeben &#8211;&#160;den Nutzen merken Sie immer dann, wenn andere sie schon eingegeben haben&#160;&#8211; bei der Recherche. Einerseits ein Henne-Ei-Problem andererseits wohl wirklich eine Anforderung, die auf sehr basaler Ebene nicht zum inherenten Egoismus der meisten Mitmenschen passt. </p>
<p>Wer schon einmal versucht hat, ein Dokumentenmanagement-System in einem Unternehmen einzuf&uuml;hren (das u.a. meist darauf basiert, dass die Bearbeiter auch ein paar zus&auml;tzliche Daten zu den gespeicherten Dokumenten eintippen), wei&szlig;, wovon ich rede.</p>
<p>Was speziell bei Flickr sehr gut funktioniert, ist die enge Feedbackschleife, die dem Benutzer den Nutzen von Tags sehr deutlich vor Augen f&uuml;hrt&#160;&#8211; das Profitieren anderer User davon ist ein Nebeneffekt. Es ist &uuml;brigens relativ leicht &#8222;dieses anwenderfreundliche Prinzip auf lokale Nutzergruppen in Unternehmen zu &uuml;bertragen&#8220;. Man baut das Filesystem (oder die Navigationsstruktur im Intranet) nicht mehr auf &#8222;Ordner&#8220; auf, sondern auf Label, Tags, Etiketten oder wie immer man das nennen will. Genauso, wie Google das in GMail macht. Siehe dazu Helge&#8217;s Kommentar zu &#8222;Wieso Gmail wirklich anders, neu und wichtig ist&#8220; (http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004&#8260;08/wieso_gmail_wir.html)</p>
<p>&Uuml;brigens ist der v&ouml;llige Verzicht auf Metadateneingabe &#8211;&#160;und TROTZDEM erfolgreiches Information-Mining&#160;&#8211; der eigentliche Erfolgsfaktor hinter der Google-Suche. Siehe Ein &#8222;Erfolgsgeheimnis von Google&#160;&#8211; Implizite Metadaten&#8220; <a href="http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/06/ein_erfolgsgehe.html" rel="nofollow" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/notizen.typepad.com');"></a><a href="http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004/06/ein_erfolgsgehe.html" >http://notizen.typepad.com/aus_der_provinz/2004&#8260;06/ein_erfolgsgehe.html</a></p>
<p>Dies ist bei Bilddaten (wie im Falle von Flickr) allerdings schwierig&#160;&#8211; wenn auch nicht unm&ouml;glich.</p>
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