Schon im März hatte ich über den umstrittenen Adressensammler- Adressverwaltungsdienst Plaxo geschrieben. Das Thema scheint viele zu interessieren, denn über Google kommen seither zahlreiche Leser auf meinen Blog, auf MSN Search habe ich es mit dem Suchwort “Plaxo” schon auf Platz vier gebracht 
Nun bin ich gerade wieder über einen neuen Plaxo-Köder gestoßen – ein PR-Berater hatte mir eine Pressemitteilung mit einem getarnten Link zu Plaxo geschickt. Titel: “Add me to your address book…”
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Interessante Ergebnisse hat eine britische Studie über IT-Service-Abteilungen gefunden. Demnach erzeugt ein kaputter PC bei Benutzern eine aussergewöhnlich hohe Frustration:
-45 Prozent sagen aus, dass ihnen ein Computerproblem die Laune für den ganzen Tag verdirbt. Gefährliche 15 Prozent reagieren sich ab, indem sie Gegenstände werfen.
-Männliche Anrufer werden von Service-Desk-Mitarbeitern als schwieriger empfunden als weibliche. Leitende Angestellte und Menschen über 30 werden ebenfalls als problematischer erlebt als jüngere Angestellte und solche ohne Führungsanspruch.
-”Die Untersuchung zeigt, wie emotional Menschen reagieren, wenn sie ein technisches Problem haben.”
via ZDNet
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Die Rede von der “Software als Service” macht zur Zeit mal wieder die Runde, und mich erinnert das ganze verdächtig stark an die großen Tage des ASP-Hypes. Die augenscheinlichste Parallele zu damals ist, dass der Begriff selber völlig unscharf ist, aber die Idee als solche offenbar eine derart große Faszination auf die IT-Welt ausübt, dass man auch ohne klaren Begriff oder genauer Kenntnis technischer Zusammenhänge das Thema ganz oben auf die Agenda setzt. Zur Erinnerung – der letzte ASP-Boom, der mit einer Menge zugrundegegangener Startups wie Einsteinet endete, funktionierte ganz grob in etwa so: Marketiers und Medien versuchten eine Softwarezukunft herbeizureden, in der Programme als kleine, per Web angebotene Komponenten verteilt werden. Im Überschwang haben die meisten übersehen, dass meist völlig triviale Technik angeboten wurde:
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Nachdem ich den versudelten Familien-PC mit Windows XP völlig neu aufgesetzt habe, dachte ich mir, dass das eine gute Gelegenheit wäre, um Open Office 2.0 mal eine Chance zu geben. Mein 10-jähriger Sohn (ein Gelegenheitsschreiber) ist nach beiläufiger Inaugenscheinnahme völlig anderer Meinung: “Ich will das Open Office nicht! Mach es weg und installier wieder Word!” !?!?!?!?
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Lesen heißt, mit einem fremden Kopf statt dem eigenen zu denken.
Arthur Schopenhauer
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Geantwortet
ertzu sagt: Mir ist es auch unverstaendlich, wie weit sich der gute Herr da aus dem Fenster gelehnt hat. Hat nicht wirklich Ahnung..., [1 Kommentare]
Jochen sagt: Myhammer?, [2 Kommentare]
Hartbock sagt: Gab es nicht auch eine Serie über Phileas Fogg von den selben Machern? Über die findet man ebenfalls nichts, nur..., [1 Kommentare]
Gurkburk DSL Raiders sagt: Gerade die Medien haben sich geändert, ich finde es persönlich spannend, wie cnn damit umgeht. Dort..., [1 Kommentare]
Wolfgang Sommergut sagt: Cyberskeptiker wie Hr. Nürnberger sind in die Falle ihrer Fehlprognosen getappt. Hätten sie sich..., [1 Kommentare]