Gesagt (haben andere)
Geordnet
- 70er (3)
- Apple (18)
- Blogs, Web & Marketing (35)
- Bluetooth-Horror (3)
- Feuilleton (18)
- Fundbüro (45)
- Medien & Journalismus (35)
- Meine IAA (5)
- Meinungsfreiheit & Privatsphäre (15)
- Microsoft (35)
- Mobiles & Gadgets (24)
- Uncategorized (18)
- Web, IT und Technik (81)
- Wordpress (6)
Geknipst
Gelinkt
- 4sysops
- Antibürokratieteam
- B2B-Online-Marketing-Blog
- Basic Thinking
- Computerwoche Notizblog
- Connected Marketing
- CW messe-schnell-weg
- Damir Tomicic
- Fischmarkt
- Google Blogoscoped
- Indiskretion Ehrensache
- Lexlog
- Markus Roßmann
- Martin Szugat
- off the record
- PR Blogger
- Problogger
- Softwareguide
- teezeh.de
- Telagon Sichelputzer
- The Long Tail
- vowe
- Werbeblogger
- Wolfgang Sommergut
- Wortgefecht
Alle heiligen Zeiten 28 Schädlinge von Hand zu entfernen reicht nur dann, wenn diese nicht richtig agressiv sind. Ansonsten erfolgt der „minimal-invasive Eingriff“ zu einem Zeitpunkt, wo die ungebetenen Gäste bereits ein paar tausend Spam-Mails versendet, sich an DDos-Attacken beteiligt oder sensible Daten weiterversendet haben.
Man hat es hier natürlich mit der denkbar ungünstigsten Konstellation zu tun – ein User, der sich nicht für SP2 interessiert und der gleichzeitig alle potenziellen Einfallstore öffnet. Da ein solches Verhalten nicht untypisch sein dürfte, ist Microsoft tatsächlich gut beraten, Anti-Virus und –Spyware-Funktionen in seine Systeme zu integrieren.
Ich gebe Dir recht, dass ein Echtzeitschutz natürlich vorzuziehen ist. Dennoch finde ich es interessant, dass man kaum etwas liest über die Banalität des Trojaner-Selbststarts. Wäre aber vielleicht langweilig für manche Kollegen, wenn man statt des gewohnten Hysteriegeschreis plötzlich nur mehr den letzten Absatz der Virenbulettins mit der Problemlösung publizieren dürfte…