Tod in der Kiesgrube

Eine wahre Geschiche, die mir kürzlich zugetragen wurde:
Eine ältere Wirtin in einer ländlichen Gegend in Oberbayern, ihrem gesundheitlich angeschlagenen Mann hatte sie – wie erzählt wurde – phasenweise nicht einmal genügend zum Essen gegeben.
Eines Tages kommt der Postbote in die Wirtschaft und erzählt, dass sie in der Kiesgrube einen Toten gefunden haben. Draufhin die Wirtin lapidar: „Übrigens, meinen Mann hab ich auch schon zwei Tage nicht mehr gesehen.“
Wie sich kurz darauf herausstellte, handelte es sich bei dem Toten um den Ehemann der Wirtin – er hatte sich das Leben genommen.

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  1. Schon erstaunlich, dass sich ausgerechnet ein kommunistisches Land frühkapitalistischer Methoden bedient. Damit zwingt China die Arbeitnehmer im Westen zu einem ruinösen Wettbewerb, der bei uns die sozialstaatlichen Errungenschaften bedroht. Siehe dazu den interessanten Beitrag von Gabor Steingart.