Geknipst

Wie wird man eigentlich Trendforscher?

scottevest21 Wie wird man eigentlich Trendforscher?Indem man zum Beispiel mit solchen flachen Phrasen um sich wirft?

Der tolle Effekt ist, dass in Media 3.0 das Involvement maximal ist. In Web 1.0 hatten wir es mit einer Lean-back-Situation zu tun…. (Danke, Jake.) 

Der Trendforscher Nils Müller liefert in diesem Interview auch noch ein paar andere Aussagen, die mich stutzig machen:

Gerät und Mensch werden immer stärker verschmelzen, Beispiel Wearable Computing, also Kleidungsstücke, in die Geräte zur Musikwiedergabe eingearbeitet sind.

Kommt mir irgendwie bekannt vor. Weil nämlich zum Beispiel Nicholas Negroponte solche Prognosen schon vor zwölf Jahren in Wired veröffentlicht hat. Und entsprechende Klamotten gibts tatsächlich schon seit mindestens sechs Jahren zu kaufen.

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Lärm und Vibrationen; akustische Schocks beim Telefonieren

Ein Schmankerl aus der unterhaltsamen Welt der Pressemitteilungen:

Verschärfte Lärmschutzrichtlinie seit März 2007 in Kraft Ab 85 dB wird Schutz für die Ohren zur Pflicht Rosenheim, 2. April 2007 – Seit dem 6. März ist sie in Kraft: Die “Verordnung zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/44/EG und 2003/10/EG zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen von

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Kunden wissen oft mehr über ein Produkt als dessen Verkäufer

Einen sehr interessanten Beitrag über Werbung, Märkte und die Veränderung der Konsumgewohnheiten im vernezten Internetzeitalter hat Mark Pohlmann auf dem Themenblog veröffentlicht. Darin findet sich unter anderem die treffende Aussage: “Kunden wissen oft viel mehr über ein Produkt als dessen Verkäufer.” Wer das noch nicht in aller Deutlichkeit erlebt hat, sollte sich mal in

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Nicht zu voreilig, Print-Totengräber

Ich gehöre einerseits zu jenen Leuten, die bereits Mitte der 90er den baldigen Niedergang (nicht Untergang!) von Printpublikationen vorhergesagt hatten. Und ich habe mich dazu in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten (die ich demnächst hier veröffentlichen werde) bereits vor über 10 Jahren recht weit aus dem Fenster gelehnt.

Dass es jetzt einigen Verlagen nicht schnell genug

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