Geknipst

Top-Plugins für WordPress

Im Gegensatz zu Movable Type hat man bei einem WordPress-basierendem Blog eher das Problem, dass einen die Fülle der verfübaren  Plugins erschlägt. Eine sehr gute, aktuelle Liste mit wirklich nützlichen bis unverzichtbaren Plugins hat Michael Wöhrer zusammengestellt. Unter anderem habe ich sofort “Dofollow” und ”Batch Categories” installiert. Über seinen Plugin-Karneval sammelt Wöhrer zudem Plugin-Hitlisten von anderen

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Volle Blog-Kontrolle: Statistik-Tool für WordPress

Nachdem Robert Basic letztens das Statistik-Plugin “Stats” für WordPress erwähnt hatte, hab ich mir das ganze installiert und bin begeistert: Aus der Admin-Konsole gelangt man mit einem Klick auf die bei WordPress gehostete Auswertungsseite und erhält dort auf einen Blick alle wichtigen Statistikinfos für das eigene Blog: Seitenzugriffe, Suchmaschinen-Begriffe, über die der Besucher auf die

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Warum erfährt man Plattners Ethik über US-Medien?

Ephraim Schwartz hat SAP-Günder Hasso Plattner über die Wirtschaftsperspektiven im Nahen Osten gefragt und eine interessante Antwort erhalten: “Die gesamte arabische Welt wird nicht direkt von SAP bedient, sondern über einen Lizenznehmer in Marokko.” SAP wollte dort nicht selber präsent sein, und als Begründug nennt Plattner eine früher gefällte Grundsatzentscheidung, die das schwierige Verhältnis

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k-r-a-s-s!

Link: sevenload.com [Edit: Den Wahnsinn gibt es in besserer Auflösung als WMV hier zum Download]

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Apple pfeift auf Windows-Konventionen, aber Lumix will Quicktime

Ich weiß nicht, ob ich soviel hartnäckige Arroganz nicht schon wieder gut finden soll: Apple ignoriert ja seit ewigen Zeiten alle Grundregeln des guten Windows-Programmierstils und liefert stattdessen seine Quicktime-Videosoftware bis heute in der immergleichen, spartanischen Aufmachung. (Wäre ja noch schöner, wenn sich der Pionier der grafischen Oberfläche den Regeln des uncoolen Emporkömmlings unterordnen würde… icon wink Apple pfeift auf Windows Konventionen, aber Lumix will Quicktime ) Zwar bin ich durchaus ein Freund des gepflegten Minimalimus, solange die Funktionalität nicht drunter leidet. Tut sie aber bei diesem Programm massiv – ich spar mir jetzt mal eine zeitraubende Aufzählung unterlassener (Bedien-)Hilfeleistungen.

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Berufsblogger – nichts ist mehr unmöglich

Ich hab erst vor kurzem erfahren, dass Jon Udell nun nicht mehr als Blogger, Infoworld-Kolumnist und freier Journalist arbeitet, sondern bereits seit Dezember bei Microsoft fest angestellt ist als ein Art Berufsblogger! Die Sache ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert.

Zum einen zeigt dieser Fall, welche ungeahnten Möglichkeiten sich für Blogger/bloggende Experten mittlerweile bieten können. Während hierzulande in den einschlägigen Nabelschaublogs immer noch Grundsatzdebatten darüber geführt werden, was alles eine unmoralische Kommerzialisierung von Blogs darstellen könnte oder wie beschränkt/bescheiden die Möglichkeiten des Geldverdienens mit Blogs doch seien, machen die Amerikaner schon die nächsten und übernächsten Schritte.

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Google-Hobbythek 1999: Server im Eigenbau

So sahen 1999 die ersten selbstgebastelten Server in Googles Rechenzentrum aus (gefunden bei Coding Horror). Auch viele andere Internet-Unternehmen experimentieren übrigens mit eigenen Hardware-Designs und bauen sich die Server zu Tausenden aus Standardkomponenten zusammen – so beispielsweise auch 1&1.

[Wer ausserdem noch wissen möchte, mit welch einfachen Mitteln Google vor 40 Jahren in das Suchgeschäft

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Energiefresser IT

Wer bisher geglaubt hat, dass er etwas gegen die Klimakatastrophe tut, indem er sein Auto in der Garage stehen lässt und stattdessen googelt oder sein Blog kultiviert, könnte sich unter Umständen arg getäuscht haben. In letzter Zeit dringt nämlich das Thema Energieververschwendung durch Computer verstärkt an die Oberfläche und konfrontiert uns mit teils unangenehmen Erkenntnissen. Hier ein paar Fakten, die ich kürzlich in einer Expertenrunde zum Thema “Grünes Rechenzentrum” zu hören bekam:

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Absender-PR: Wenn nur die Agentur die Message versteht…

Mit dem Begriffspaar “Absenderwerbung” und “Empfängerwerbung” unterscheidet die aktuelle “Spießer Alfons”-Kolumne zwischen Werbung, die eigenlich nur der Auftraggeber wahrnimmt und solcher, die den Leser tatsächlich anspricht. Die Gegenüberstellung gefällt mir gut, weil sie nämlich auch auf die Bereiche PR und Kundenzeitschriften übertagbar ist. Ich möchte nicht wissen, wie viele Pressemitteilungen täglich umgehend in Redaktions- und Outlookpapierkörbe wandern, weil selbst ein wohlwollender Journalist nach dem fünften Satz immer noch nicht verstanden hat, was ihm die aussendende Agentur/Firma eigentlich mitteilen möchte. Was ich aus Erfahrung weiß, ist, dass der Prozentsatz sofort gelöschter/weggeworfener Mitteilungen recht hoch ist.

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Infoworld, immer schön an den Leser denken – und der will offenbar Papier!

Die Einstellung der renommierten Infoworld-Printausgabe zugunsten einer reinen Online-IT-Publikation hatte sicherlich Signalwirkung in der Verlagsbranche und wurde von den Protagonisten selbst als Pionierleistung dargestellt. Möglicherweise ist der Verlag in seiner Online-Euphorie damit aber etwas über das Ziel hinausgeschossen, oder wie ist nach nur wenigen Wochen die halbe Rolle rückwärts zu erklären?

Nachdem nämlich offenbar etliche Leser wenig begeistert darüber waren, nun keine gedruckte Zeitung mehr geliefert zu bekommen, wie der Chefredakteur Steve Fox eingesteht, habe man sich jetzt dazu entschlossen, die besten Inhalte wöchentlich zu einer PDF-Edition “InfoWorld Express” zusammenzufassen. Das klingt ja alles ganz nett, könnte man aber auch als eine recht beschönigende Fomulierung dafür verstehen, dass der Online-Schuss  eigentlich böse nach hinten losging. Mir fallen an der Sache einige Ungereimtheiten auf:

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