Geknipst

Sun – Aufstieg und Fall eines IT-Giganten in Bildern

Sun – in den 90ern war das Mythos pur. Der Name stand für Fortschritt durch IT, und ohne deren Server wäre der Internet-Boom nicht denkbar gewesen. Ein Uni-IT-Kollege von damals und Web-Afficionado der ersten Stunde legte sich Anfang der 90er für zuhause eine gebrauchte Sun-Workstation für 20.000 Mark zu – inklusive einer damals sündteueren

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Web-Werbung ist tot – wie dann Geld verdienen?

Interessanter Beitrag zum (erneuten) Scheitern von Werbung als Geschäftsmodell im Internet und die Misere der Medienhäuser und Publizierenden auf Seobook :

When copies are free, you need to sell things which can not be copied".

Wenn man von Werbung also nicht leben kann und (hochwertige) Inhalte ohnehin beliebig kopiert werden können, was gibt es dann für Alternativen, um im Web Geld zu verdienen? Interessante Antworten liefert ein Artikel auf “The Technium”:

So what can’t be copied? Technium proposes adopting some of the following qualities:

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Alter Grieche!

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.

(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Generation c’t

Ein Kommentator bei vowe beschreibt, wie man ein Mini-USB-Ladegerät für’s Auto selber bauen und dabei 10 Euro sparen kann:

Kleiner tip für bastler: das teil kann man auch selber basteln für unter 2 euro! im conrad katalog gibts für 0,57 euro einen IC7805 (IC 7805 TO 220 – Artikel Nr 179205 – 62) …

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Bei einer solchen Post-Pressemitteilung kann die E-Mail-PR einpacken!

Schock vorhin am Briefkasten: Mit einer Rechnung fängt der Montagmorgen nicht wirklich gut an, und dann steht da auch noch frech “Gebucht” und “Termin” drauf! Geht es hier schon wieder um Heizdecken, Telefontarife oder billige Weinlieferungen, die mir jemand ohne mein Wissen angedreht hat? Aber Moment: die Rechnung stammt ja von einer PR-Agentur,

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Liste der künstlichen Objekte auf dem Mond…

… gibt’s bei Wikipedia. Mittlerweile liegen da oben 170 Tonnen Raumfahrerschrott herum. Schon interessant, was Amerikaner, Russen, Japaner, Chinesen und Inder so alles hinterlassen haben. Zum Beispiel diesen ferngesteuerten Roboter “Lunokhod 1” der unbemannten Sovjet-Mission Luna 17, der von 1970 bis 1971 elf Monate lang Bilder schoss und Bodenproben nahm.

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