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Schlüsselqualitäten des Journalismus

The key qualities of journalism: curiosity, accuracy and a desire to root out good stories and tell the truth.

Die Zukunft des Journalismus ist multimedial, aber weiterhin wird er seine Existenzberechtigung über die klassischen Kernqualitäten beziehen, sagt Adam Westbrook in seinem aktuellen Artikel. (via mediadigital)

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Nach Schnutinger-Desaster: Demnächst mit Blackwater ins Social-Media-Schlachtfeld?

Es gibt Errungenschaften in der alten Medienordnung, denen man in der publizistischen Chaos-Welt des Internet noch bittere Tränen nachweinen wird. Was ich meine ist der unbedingte Schutz, den Verleger und Chefredakteure ihren Journalisten angedeihen ließen/lassen. Investigativer Journalismus gar ist überhaupt nur möglich, wenn sich die Auftraggeber bis in die Geschäftsführungsebene hinauf bedingungslos vor einen

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In UK soll der Staat die Lokalberichterstattung finanzieren – und wie sieht’s in D aus?

In Deutschland finden Forderungen nach einem staatlich alimentierten Journalismus noch wenig Beachtung, in Großbritannien hingegen geht man an das Thema schon recht ungehemmt ran. So unterstützt der Chefredakteur des Guardian, Alan Rusbridger, nun Pläne, wonach die nationale Press Association PA (vergleichbar mit DPA) mit öffentlichen Geldern gesponsert werden soll, um die schwer kriselnde Lokalberichterstattung

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Lehren aus ‘Vodafail’: Transparenz, Authentizität und neue Rollen in Social Media

Es hätte die erste wirklich große Social-Media-Werbekampagne werden sollen, doch inzwischen entwickelt sich die “Generation Upload”-Aktion von Vodafone zu einem regelrechten “Blogger-Stalingrad”. Besonders hart trifft es die Protagonisten rund um den A-Blogger Sascha Lobo. Nachdem man die ersten Angriffe aus den Blogs und Kommentarbereichen noch halbwegs humorvoll pariert hatte, wirft nun die erste entnervt

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Journalismus und Blogs – es geht um Transparenz vs. Objektivität

Journalismus und Objektivität erschienen uns bisher als zwei untrennbare Begriffe. Mit dem Web und den Blogs verändert sich inzwischen auch der Journalismus – und damit auch seine ethisch-moralischen Fundamente. David Weinberger, Mitautor des berühmten “Cluetrain Manifesto”, erklärt nun in seinem aktuellen Blog-Beitrag, welche neuen Letztbegründungs-Mechanismen zukünftig gelten: ‘Transparenz ist die neue Objektivität’. Was er

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Steve Ballmer – ein Werber außer Rand und Band

Den ‘Developer-Developer-Developer’-Auftritt eines auf der Bühne ausflippenden Steve Ballmer kennt fast jeder. Aber wer hat gewusst, dass der Microsoft-Chef für seine Produkte sogar den Fernsehkasper gemacht hat? Zum Beispiel 1986 mit einem Spot für Windows 1.0:

Und sogar für Windows XP legte sich der Cheffe höchstpersönlich voll ins Zeug:

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Fahndungsaufruf: Wer hat diese Steinzeit-URL gesehen?

Die gute Nachricht: Entgegen anderslautender Behauptungen ist davon auszugehen, dass das Web auch mal vergisst. Die schlechte Nachricht: Im Zuge dieses Verfallsprozesses hat sich auch meine allererste Homepage in Nichts aufgelöst. Das einzige, was mir geblieben ist, ist diese URL – das gute alte Stück: http://www.fak14.uni-muenchen.de/~wm

1994 startete ich unter dieser Adresse die

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Übersprungshandlung

Was tut einer, zumal ein Artist, wenn ein Kampfstier auf ihn losstürmt? Zum Beispiel drüberspringen.

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Steampunk Desktop

 uploaded by vonslatt. So in etwa hätten PCs im Jahre 1920 ausgesehen. [via Andreas Winterer]

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Der Machtkampf um die vierte Gewalt im Staat fängt erst an

Hubert Burda hat in der FAZ schwere Geschütze aufgefahren: Google enteigne die Verlage, und die Online-Medien ruinierten die Geschäftsgrundlage der Medienindustrie. Deshalb forderte er unter anderem eine stattliche Kontrolle von Google, Zwangsabgaben  des Suchmaschinenbetreibers an die Verlage sowie staatliche Subventionen zum Erhalt der Medienindustrie . Damit hat er im Web eine hitzige Debatte entfacht. Ein interessantes Resümee dazu hat Anja Seeliger auf Perlentaucher verfasst:

In eigener Sache haben die einstigen Kontrolleure von Parlament, Verwaltung und Rechtsprechung ihren Anspruch aufgegeben, vierte Gewalt zu sein. Die vierte Gewalt ist jetzt im Netz.

Ebenfalls interessant auch ihre Zusammenfassung der bisher vorgebrachten Forderungen der Verleger, mit denen der Staat das Internet unter seine Kontrolle bringen soll. Der Forderungskatalog der Verlage umfasst inzwischen:

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