Wozu noch Journalismus?

An der Notwendigkeit von Journalismus hat sich nichts geändert.

Geändert hat sich nur, dass er nicht mehr in einer Welt des Informationsmangels, sondern des Informationsüberflusses stattfindet. Die Aufgabe des Journalisten inmitten des Durcheinanders lässt sich ganz einfach beschreiben: das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und das Richtige vom Falschen. Das Wie hat sich geändert, nicht das Wozu.

Nicht gebraucht wird nur schlechter Journalismus. Aber das war schon immer so. Es fiel früher nur nicht so auf.

Aus Stefan Niggemeiers Beitrag im Rahmen der SZ-Serie “Wozu noch Journalismus?”

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  1. Gerade die Medien haben sich geändert, ich finde es persönlich spannend, wie cnn damit umgeht. Dort sieht man, wie alle möglichen Medien, wie Twitter, Fernsehen, Internet, Facebook, um nur einige zu nennen, miteinander effektiv verbunden werden.