Write once, test everywhere …

Gerade habe ich von einem Bekannten, der auch im Bereich Beratung und Entwicklung für Smartphones tätig ist, Interessantes zur Plattformunabhängigkeit von Java gehört. Es sei derzeit üblich, bei der Entwicklung von mobilen Java-Anwendungen ca. 30 Software-Release-Stände gegen etwa 40 verfügbare Geräte zu testen. Grund: Die Telcos und die Handy-Hersteller versuchen, sich durch individuelle Gerätebauweisen und Konfigurationen von der Konkurrenz zu diffenzieren. Damit wird natürlich das ursprüngliche Plattformparadigma ad absurdum geführt. Fragt sich bloß, wie lange so ein fragmentierter Plattformmarkt noch attraktiv für Softwareentwicklung sein wird.

Umzugskartons zu verschenken

umzug.jpgCydome ist nun auch nicht mehr mein Stamm-Blog – und hier versuche ich den Neustart. Nachdem ich günstigen Webspace (Alturo.de) aufgetrieben und meine Domain umgezogen habe, ging auch noch die Installation der Blog-Software Movable Type 3.12 überraschend schnell über die Bühne.

Jetzt steht noch einiges Basteln am Design an…

PR vs. Blogger oder PR & Blogs: Scoble erklärt den Unterschied

Ein interessantes FAQ hat Microsoft-Starblogger Robert Scoble veröffentlicht: Er stellt im „Scobleizer Press FAQ“ klar, dass er jede Interviewanfrage von Journalisten aus Gründen der firmeneigenen PR-Richtlinien an die PR-Agentur Waggener Edstrom weiterleiten müsse – es gehe dabei um immerhin bis zu 10 Anfragen täglich. Interessanterweise ist davon seine Freiheit als Blogger in keiner Weise berührt.
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Das Notebook mit dem Blubb: Mobile Energiequelle mit Spinat

Nachdem ich erst letzte Woche den Atomteufel an die Wand gemalt habe, kommt nun die Entwarnung: Laut einem Bericht von Physorg.com ist es MIT-Forschern gelungen, die Energiequelle von Pflanzen für die Stromgewinnung nutzbar zu machen. Wir können also auf grüne Alternativen zum Hosentaschen-AKW hoffen. Mit Hilfe eines aus Spinat-Chloroplasten gewonnenen Stoffes soll es erstsmals möglich sein, organische und anorganische Bausteine zur Erzeugung von Solarstrom zu kombinieren und in elektronische Schaltkreise zu integrieren.

via Slashdot

„Der kleinste PC der Welt”: OQO und seine Vorgänger

OQO: Zwergen-PC statt PDA?Unter „dem kleinsten PC“ stellt man sich gewöhnlich Micro-Sub-Notebooks wie JVCs MP-XP731 vor, bei denen man sich beim Tippen die Finger verrenkt. Dass es noch kleiner geht, zeigt der PDA-artige OQO mit Windows XP, der nun offenbar tatsächlich kurz vor der Markteinführung steht. Er tritt damit in eine Ahnenreihe von Zwergen-PCs, die es bereits in den 80ern mit MS-DOS gab.
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Atomkraft, ja bitte? Kernenergie für PDAs und Handys

Während die Kernenergie für die einen aus bekannten Gründen als Auslaufmodell gilt, gewinnen manche Forscher der Nukleartechnik immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten ab: PDAntic zitiert einen aktuellen Bericht des IEEE Spectrum, wonach Handys und PDAs mit Hilfe leicht strahlender Energiequellen zukünftig monatelang ohne Aufladen betrieben werden können.
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Fluch der Metadaten: Warum schafft Social Software, was Firmen nicht gelingt?

Es ist ein alter Kampf in der IT: Um den Nutzwert von gespeicherten Daten zu erhöhen und Inhalte besser zu finden, sollten sie von den Bearbeitern mit Metadaten wie etwa Schlagwörtern ausgezeichnet werden. Doch der Weg des geringsten Widerstands führt offenkundig an den Metadaten vorbei – nur selten kommen die Anwender diesen Aufgaben nach. Jon Udell hat nun festgestellt, dass das Geheimnis neuartiger „Social Software“ wie flickr oder del.icio.us darin liegt, dass sie auf raffinierte Weise die Nutzer zur Angabe von Metadaten verleiten.
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Warum Linux am Desktop scheitert

Dass Linux reif für den Desktop sei, hören wir nun schon seit mindestens 6 Jahren. Während die Open-Source-Szene gerne den Monopolisten aus Redmond als Hindernis sieht, das es zu überwinden gilt, hat Markus Breuer einen offenbar unausmerzbaren Blinden Fleck identifiziert: Open Source erreicht die Endanwender nicht, weil Entwickler und Anwender meist identisch sind. Es fehle dabei weitgehend an einem anwenderorientierten Entwicklungsansatz.
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Offline- vs. Online-Blogging: Mangelhafte Tools zuhauf

OfflineBlogging: SharMT
Als herkömmliche Bedien- und Editieroberfläche für Weblogs dient ein Browser. Etwas mehr Bedienkomfort versprechen Client-Werkzeuge, wie sie auch auf Cydome schon gelegentlich vorgestellt wurden. In der Zwischenzeit hat sich speziell bei den Frontends für Movable Type wieder einiges getan, doch nach wie vor hapert es massiv an der Unterstützung für deutsche Sonderzeichen sowie XHTML.
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