E-Mail und der Mythos von den erfolgreichen Worcaholics

Interessante Überlegungen zur permanenten Erreichbarkeit durch E-Mail und Handy hat Thomas Klau in der Financial Times angestellt. In Großbritannien formiere sich auf breiter Front ein Widerstand gegen das Leitbild des „durchgehend ackernden Leistungsträgers“, der 20 Stunden am Tag erreichbar sei. Dabei sei aber auch ein Zusammenhang mit der positiven Beschäftigungssituation auf der Insel zu berücksichtigen – für uns Deutsche also wenig Anlass zur Hoffnung…
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Intel-Forschung: Der „überall-PC” folgt dem User wie ein Schatten

Für eines der größten Probleme in der IT haben Forscher von Intel Research in Pittsburgh möglicherweise eine Lösung gefunden. Wer heute an unterschiedlichen Orten wie Büro, Wohnung, Hotel usw. mit einem Computer arbeiten muss, schleppt entweder ständig einen Laptop mit sich herum oder nutzt Behelfslösungen wie Terminal- oder Browser-Anwendungen, um über das Internet an seine wichtigen Daten und Programmfunktionen zu kommen. Das von Intel entwickelt Verfahren „Internet Suspend/Resume“ ermöglicht einen virtuellen, eigenen PC, der an jedem Ort der Welt auf jedem Rechner laufen soll.
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Totale Amnesie: Durchschnittlich lebt eine Webseite nur 44 Tage!

Als teilweise verhängnisvolle Entwicklung bezeichnet Neil Beagrie von der British Library die Digitalisierung aller Informationen. In einem interessanten Interview mit der SAP-eigenen Online-Publikation SAP Info weist er unter anderem darauf hin, dass digitale Informationen im Gegensatz zu früheren medialen Aufzeichnungen wie Büchern nicht mehr rein zufällig überleben werden. Zudem haben Berechnungen ergeben, dass die durchschnittliche Lebensdauer einer Webseite nur 44 Tage betrage – einschließlich bedeutender Datenressourcen.
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Terminalserver: Kann Microsoft Citrix das Wasser abgraben?

Terminalserver sind heute in praktisch jedem größeren Unternehmen anzutreffen. Sie dienen in erster Linie dazu, ein klassisches Windows-Defizit auszubügeln: Anwendungen können damit von jedem beliebigen Terminal oder Browser aus genutzt werden, die aufwändige Verwaltung von Einzelplatz-PCs entfällt vollständig. Citrix gilt als Erfinder dieser Windows-Erweiterung. Eine umfassende Übersicht über den Funktionsumfang und die Kosten von Citrix‘ Metaframe und seinen härtesten Konkurrenten wie dem kostenlos in Windows Server intergrierten Microsoft Terminalserver bietet Terminalserver-Spezialist Brian Madden hier.
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Blogs als Medienrevolution: Zu früh gefreut?

An den permanenten Sticheleien aus der Blogosphere stößt sich in letzter Zeit so mancher klassische Medienvertreter. Diesmal schießt Frank Patalong auf Spiegel Online zurück: Die Blogging-Szene lebe vom Mythos des Unabhängigen und entpuppe sich bei näherer Betrachtung doch in weiten Teilen als affirmatives, tendenziöses und opportunistisches Medium. Auch hier stehen übrigens mal wieder die US-Wahlkampfblogger im Vordergrund. Immerhin ein deutscher Weblog wird erwähnt: blog.tagesschau.de zum Thema US-Wahlkampf…

Blogger werden jetzt ernst genommen

Während man sich in der Süddeutschen noch Gedanken um die Seriosität von Weblogs macht, nimmt die Szene in den USA die nächste Hürde: Die US-Demokraten haben Blogger zu Ihrem Parteitag eingeladen und behandeln sie wie „normale“ Pressevertreter. Sogar ein Blogger-Frühstück sei geplant. Die Republikaner sollen Anfang September gleiches vorhaben.

via „the drink tank“: Parteitag Blogger
siehe auch cyDome: Wir sind die fünfte Gewalt

Das transparente Unternehmen: Weblogs als Do-it-yourself-PR

Die Unversöhnlichkeit von Journalismus und Weblogs ist ja ein Dauerbrenner. Völlig neue Impulse scheint die Blogger-Szene aber auch der Public-Relations-Szene zu verleihen. In dem Maße, in dem sich Firmen durch Kanäle wie Weblogs nach außen öffnen, verlören auch alte PR-Strategien ihre Daseinsberechtigung, meint Constantin Basturea vom Global PR Blog Week.
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„Smartphone-Security wird ein IT-Alptraum”

Vergesst den Internet Explorer, die viel schlimmeren Sicherheitslücken blühen uns in Zukunft im Mobilfunkbereich. Zumindest zeichnet sich nach dem ersten gefährlichen Virus „Epoc.cabir“, der kürzlich auf Nokia Serie-60-Handys aufgetaucht ist, ein neuer Seuchenherd ab. Laut Ephraim Schwartz sind wieder mal die User das Problem – Orange UK hat beispielsweise nach Kundenprotesten die restiktiven, Signatur-basierenden Sicherheitsmechanismen weitgehend abgeschafft.
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