Wie wahr: Vergesst den ganzen SEO-Hype, es sind mehr denn je die guten Inhalte, auf die es ankommt, schreibt Dawn Foster im Web Worker Daily (via notizen aus der provinz):
If you don’t have great content, SEO is not going to be very useful for you. You might be able to do some SEO trickery to get people to your web site, but if they aren’t impressed by the content when they arrive, they won’t stick around long enough to have any impact.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen auf diesem Blog: Hier landet einiger Google-Traffic über Suchbegriffe, die sich zwar (zufälligerweise) als guter Google-Köder erwiesen haben, aber kaum Bezug zum typischen Inhalt hier haben. Und was passiert? Die Absprungrate auf den Zielseiten geht bei solchen Suchbegriffen stets in Richtung 100 Prozent. Das heißt: Der Suchende wurde zwar von Google schnell hierher vermittelt, hat dann aber sofort gesehen, dass diese Site nicht seinen Erwartungen entspricht und ist sofort wieder weggezappt.
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Nach fast drei Jahren im Einsatz konnte ich das K2-Thema auf diesem Blog einfach nicht mehr sehen. Auf die schnelle hab ich nun das Layout auf Gridfocus von Derek Punsalan umgestellt. Optisch ist das schon mal eine Wohltat, so dass ich wohl dabei bleiben werde. Allerdings steht mir jetzt noch einiger Feinschliff bevor. Ich hoffe, es gefällt.
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Journalismus und Objektivität erschienen uns bisher als zwei untrennbare Begriffe. Mit dem Web und den Blogs verändert sich inzwischen auch der Journalismus – und damit auch seine ethisch-moralischen Fundamente. David Weinberger, Mitautor des berühmten “Cluetrain Manifesto”, erklärt nun in seinem aktuellen Blog-Beitrag, welche neuen Letztbegründungs-Mechanismen zukünftig gelten: ‘Transparenz ist die neue Objektivität’. Was er damit meint, erläutert er anhand eines kurzen Gesprächs mit einem bekannten ‘Old-School’-Journalisten:
Ich fragte Pulitzer-Preisträger Walter Mears während einer Blogger-Pressekonferenz bei der Democratic National Convention 2004, wen er als als nächsten Präsidenten favorisiere. Er antwortete: ‘Wenn ich Ihnen das sage, wie können Sie dann noch meinen Artikeln vertrauen?’
Ich antwortete ihm: ‘Wenn Sie es uns nicht sagen, wie können wir Ihnen dann noch als Blogger vertrauen?’
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It’s about real people.
It’s about emotion.
It’s about empathy.
… schreibt Brian Solis u.a. in seinem Bericht auf Techcrunch über die “140 Characters Conference” in New York. Mit dem Titel “Is Twitter The CNN Of The New Media Generation?” bringt er die brandaktuelle Debatte ganz gut auf den Punkt – vor allem Hinsichtlich der aktuellen Ereignisse im Iran. Hierzulande sind wir wohl noch nicht so weit, hier will die (noch) meinungsbildende Klasse wohl erst einmal zu Ende diskutiert haben, ob Twitter nun von Grund auf schlecht oder vielleicht doch zu irgendwas nütze ist. (via Ossi Urchs)
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An den permanenten Sticheleien aus der Blogosphere stößt sich in letzter Zeit so mancher klassische Medienvertreter. Diesmal schießt Frank Patalong auf Spiegel Online zurück: Die Blogging-Szene lebe vom Mythos des Unabhängigen und entpuppe sich bei näherer Betrachtung doch in weiten Teilen als affirmatives, tendenziöses und opportunistisches Medium. Auch hier stehen übrigens mal wieder die US-Wahlkampfblogger im Vordergrund. Immerhin ein deutscher Weblog wird erwähnt: blog.tagesschau.de zum Thema US-Wahlkampf…
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Geantwortet
Gurkburk DSL Raiders sagt: Gerade die Medien haben sich geändert, ich finde es persönlich spannend, wie cnn damit umgeht. Dort..., [1 Kommentare]
Wolfgang Sommergut sagt: Cyberskeptiker wie Hr. Nürnberger sind in die Falle ihrer Fehlprognosen getappt. Hätten sie sich..., [1 Kommentare]
腾飞 sagt: 最近wp不能实现自动更新怎么回事呀,目前是2.85的!, [2 Kommentare]
Ron sagt: Danke fuer den Tipp.Habe das selbe Problem und war auf der Suche nach einer Loesung. Ron, [2 Kommentare]
Anra sagt: ne, ich bleib bei Dolomiti. immer noch. da kommt nur http://www.schoeller.de/Home/U nserEis/Unterwegs/BunteEisk..., [17 Kommentare]