Hubert Burda hat in der FAZ schwere Geschütze aufgefahren: Google enteigne die Verlage, und die Online-Medien ruinierten die Geschäftsgrundlage der Medienindustrie. Deshalb forderte er unter anderem eine stattliche Kontrolle von Google, Zwangsabgaben  des Suchmaschinenbetreibers an die Verlage sowie staatliche Subventionen zum Erhalt der Medienindustrie . Damit hat er im Web eine hitzige Debatte entfacht. Ein interessantes Resümee dazu hat Anja Seeliger auf Perlentaucher verfasst:

In eigener Sache haben die einstigen Kontrolleure von Parlament, Verwaltung und Rechtsprechung ihren Anspruch aufgegeben, vierte Gewalt zu sein. Die vierte Gewalt ist jetzt im Netz.

Ebenfalls interessant auch ihre Zusammenfassung der bisher vorgebrachten Forderungen der Verleger, mit denen der Staat das Internet unter seine Kontrolle bringen soll. Der Forderungskatalog der Verlage umfasst inzwischen: