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Von Wolfgang Miedl, am 15.02.10
An der Notwendigkeit von Journalismus hat sich nichts geändert.
Geändert hat sich nur, dass er nicht mehr in einer Welt des Informationsmangels, sondern des Informationsüberflusses stattfindet. Die Aufgabe des Journalisten inmitten des Durcheinanders lässt sich ganz einfach beschreiben: das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und das Richtige vom Falschen. Das Wie hat sich geändert,
→ Weiterlesen: Wozu noch Journalismus?
Von Wolfgang Miedl, am 19.01.10
"There are three difficulties in authorship: to write anything worth publishing, to find honest men to publish it, and to find sensible men to read it." ~ Charles Caleb Colton
An der Fundstelle, dem Divinipoint-Blog, leitet dieses Zitats einen sehr lesenswerter Beitrag ein: “Writing, Why bother” – ein paar sehr kritische (wenn nicht gar
→ Weiterlesen: “Wozu noch schreiben?”
Von Wolfgang Miedl, am 07.01.10
“Mein Kopf kommt nicht mehr mit” beschreibt Frank Schirrmacher in seinem Buch Payback sein zentrales Problem mit den digitalen Medien (hier die SZ-Kritik). Dafür wurde er von vielen als digitaler Dilettant abgekanzelt. Man muss ihm aber zugute halten, dass er diesen seinen Kopf anders als viele “abgehängte” Kollegen nicht einfach in den Sand steckt,
→ Weiterlesen: Schirrmacher, wer hat denn die Digitale-Medien-Debatte zum Palaver gemacht?
Von Wolfgang Miedl, am 10.12.09
das “Blogger-gegen-Journalisten-Dings” und hat dazu einige bemerkenswerte Gedanken niedergeschrieben. Sehr treffend u.a. das hier:
“Warum sollen Blogger eine Arbeit machen, die Verlage dank ihrer finanziellen und juristischen Ausrüstung viel, viel besser können? Mittlerweile versuchen es ein paar mutige Blogger, aber ein Ersatz für einen unabhängigen, von einem starken und mutigen Verlag finanzierten Journalismus,
→ Weiterlesen: Don Dahlmann kann es nicht mehr hören,
Von Wolfgang Miedl, am 01.11.09
"If you don’t hit the reader between the eyes in your first sentence of your news column, there’s no need to write any more."
Arthur Brisbane (1864 – 1936)
Von Wolfgang Miedl, am 24.09.09
Vielleicht wollte Johannes B. Kerner ja genau das beweisen: “Twitter ist wie die Pest” (Video), warf er in die traute Dienstagabend-Talkrunde mit ergrauten Journalistenkollegen ein und legte nach: “Es ist völlig sinn- und gehaltlos für journalistisches Arbeiten.” Am nächsten Tag brach für ihn tatsächlich die Pest aus – seine Polemik wurde so lange rauf
→ Weiterlesen: Die Macht von Twitter – als Agendasetter
Von Wolfgang Miedl, am 06.09.09
Kommt nochmal was in Sachen Twitter-Bashing? Bei der Süddeutschen dürfte ja inzwischen jeder mal dran gewesen sein – zuletzt Johannes Boie vergangene Woche mit dem x-ten Versuch, Twitter als überschätztes Instrument für Selbstdarsteller zu entlarven. Über die tieferen Gründe dieser permanenten Tiraden lässt sich wohl nur spekulieren: Ist es der Abwehrkampf jener Zunft der
→ Weiterlesen: Wahltag – Zahltag für die Twitter-Basher?
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Gestreut: Meine Web-Filialen
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