Geknipst

Das echte Leben: Jäger hat(tte) Landwirt und Bahn im Visier

Medienprofis wissen es: Viele aufregende Begebenheiten werden (-aus Gründen, die anderswo zu diskutieren wären-) nie in der Zeitung stehen. So wie diese hier, die ich aus meinem Bekanntenkreis erfahren habe:

Ein Landwirt im oberbayrischen wurde vom Jagdpächter des seinen Hof umgebenden Reviers regelmäßig aufs Korn genommen. Der Bauer musste feststellen, dass der Jäger seine Schüsse aus der Jagdwaffe auffallend oft in Richtung seines Hauses abgab, was durch eine Vielzahl von Einschüssen auch belegt werden konnte.
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Was jetzt: ASP, Software als Service, Web 2.0 … ?

Die Rede von der “Software als Service” macht zur Zeit mal wieder die Runde, und mich erinnert das ganze verdächtig stark an die großen Tage des ASP-Hypes. Die augenscheinlichste Parallele zu damals ist, dass der Begriff selber völlig unscharf ist, aber die Idee als solche offenbar eine derart große Faszination auf die IT-Welt ausübt, dass man auch ohne klaren Begriff oder genauer Kenntnis technischer Zusammenhänge das Thema ganz oben auf die Agenda setzt. Zur Erinnerung – der letzte ASP-Boom, der mit einer Menge zugrundegegangener Startups wie Einsteinet endete, funktionierte ganz grob in etwa so: Marketiers und Medien versuchten eine Softwarezukunft herbeizureden, in der Programme als kleine, per Web angebotene Komponenten verteilt werden. Im Überschwang haben die meisten übersehen, dass meist völlig triviale Technik angeboten wurde:
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Wenn Pressesprecher Journalisten bewerten..

…geht das in die Hose. Wie Thomas Pleil auf PR-Blogger berichtet, hat der Bundesverband der deutschen Pressesprecher erstmals einen Negativpreis für schlechten Journalismus, den “Faulen Apfel” verliehen. Die Zunft der Öffentlichkeitsarbeiter dürfte sich damit einen Bärendienst erwiesen haben, wenn man mal einerseits das Verhältnis zwischen PR und Journalismus und andererseits das Image von PR berücksichtigt.
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PR vs. Blogger oder PR & Blogs: Scoble erklärt den Unterschied

Ein interessantes FAQ hat Microsoft-Starblogger Robert Scoble veröffentlicht: Er stellt im “Scobleizer Press FAQ” klar, dass er jede Interviewanfrage von Journalisten aus Gründen der firmeneigenen PR-Richtlinien an die PR-Agentur Waggener Edstrom weiterleiten müsse – es gehe dabei um immerhin bis zu 10 Anfragen täglich. Interessanterweise ist davon seine Freiheit als Blogger in keiner Weise berührt.
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Blogs als Medienrevolution: Zu früh gefreut?

An den permanenten Sticheleien aus der Blogosphere stößt sich in letzter Zeit so mancher klassische Medienvertreter. Diesmal schießt Frank Patalong auf Spiegel Online zurück: Die Blogging-Szene lebe vom Mythos des Unabhängigen und entpuppe sich bei näherer Betrachtung doch in weiten Teilen als affirmatives, tendenziöses und opportunistisches Medium. Auch hier stehen übrigens mal wieder die

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Das transparente Unternehmen: Weblogs als Do-it-yourself-PR

Die Unversöhnlichkeit von Journalismus und Weblogs ist ja ein Dauerbrenner. Völlig neue Impulse scheint die Blogger-Szene aber auch der Public-Relations-Szene zu verleihen. In dem Maße, in dem sich Firmen durch Kanäle wie Weblogs nach außen öffnen, verlören auch alte PR-Strategien ihre Daseinsberechtigung, meint Constantin Basturea vom Global PR Blog Week.
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