Geknipst

Gute Blog-Inhalte vs. Suchmaschinenoptimierung

Wie wahr: Vergesst den ganzen SEO-Hype, es sind mehr denn je die guten Inhalte, auf die es ankommt, schreibt Dawn Foster im Web Worker Daily (via notizen aus der provinz):

If you don’t have great content, SEO is not going to be very useful for you. You might be able to do some

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Yahoo – das veraltete Denken der Webkatalogisierer

Jeff Jarvis schreibt in seiner aktuellen Guardian-Kolumne, dass er das Yahoo-Konzept immer schon für grundfalsch hielt:

After all, 15 years ago, it was Yahoo that first organised the web for us. Its original ambition seems quaintly naive today: human editors cataloguing every site worth visiting and deciding which were the hot ones we should

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Der Machtkampf um die vierte Gewalt im Staat fängt erst an

Hubert Burda hat in der FAZ schwere Geschütze aufgefahren: Google enteigne die Verlage, und die Online-Medien ruinierten die Geschäftsgrundlage der Medienindustrie. Deshalb forderte er unter anderem eine stattliche Kontrolle von Google, Zwangsabgaben  des Suchmaschinenbetreibers an die Verlage sowie staatliche Subventionen zum Erhalt der Medienindustrie . Damit hat er im Web eine hitzige Debatte entfacht. Ein interessantes Resümee dazu hat Anja Seeliger auf Perlentaucher verfasst:

In eigener Sache haben die einstigen Kontrolleure von Parlament, Verwaltung und Rechtsprechung ihren Anspruch aufgegeben, vierte Gewalt zu sein. Die vierte Gewalt ist jetzt im Netz.

Ebenfalls interessant auch ihre Zusammenfassung der bisher vorgebrachten Forderungen der Verleger, mit denen der Staat das Internet unter seine Kontrolle bringen soll. Der Forderungskatalog der Verlage umfasst inzwischen:

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Anonymisiert Google wirklich die User-Daten?

Nachdem nicht zuletzt Max im Kommentar die Frage aufgeworfen hat, welche Daten Google denn überhaupt speichere, erscheint mir dieser Cnet-Beitrag von Chris Soghoian recht erhellend. Soghoian bezichtigt das Suchmaschinenunternehmen der Propaganda und legt detailliert dar, welche User-Daten Google erfasst und wie sie jetzt und im Sinne der Ankündigung zukünftig damit umgehen werden:

When a

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Fast hätte Endemann Google gekauft …

Zehn Jahre Google ist wahrlich ein guter Anlass, um mal den ein oder anderen Blick zurück in die wilden Jahre des Internet zu werfen und ein paar Erinnerungsstücke herauszukramen. Zusätzlich angespornt fühle ich mich angesichts der Legendenbildung, die gerade von einigen Medien betrieben wird. So schreibt etwa die FAZ:

Ohne Google sind Informationen

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Citrix 1991: "Eine anachronistische Software"

Citrix-Terminalserver spielen heute in praktisch jedem großen Unternehmen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Windows-Desktops und -Anwendungen. Manche Großbanken betreiben 1000 und mehr Citrix-Server und sorgen dafür, dass Citrix mittlerweile zu den großen (unbekannten) Softwareplayern mit Milliardenumsatz zählt. Nun habe ich ein nettes historisches Fundstück aufgegabelt. Jon Udell hat in Byte 1991 einen Testbericht über die das erste Produkt von Citrix – den Metaframe-Vorgänger Citrix Multiuser für OS/2 – veröffentlicht.

Darin schreibt er unter anderem:

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Wie man Print-Perlen im Online-Nirvana verjubelt

Und dann versteckt die Süddeutsche auch noch regelmäßig ihre Perlen in ihrem undurchschaubaren Online-Dickicht: Gustav Seibt hat in der Montagausgabe in seinem “Nachruf auf die Privatsphäre” (wie üblich) einige scharfsinnige Überlegungen zum allgemeinen Niedergang der Privatsphäre im Computerzeitalter angestellt (und dabei m.E. auch Denkanstöße wider einen vorschnellen Stasi-2.0-Aktivismus geliefert).

In den vergangenen Tagen habe

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PR-Coup nach Google-Art – dann klappt’s auch mit der Zensur

Dass Googles Erfolg maßgeblich auf anhaltend raffinierten PR- und Marketingaktivitäten beruht, lässt sich an der aktuellen Kampagne gegen die Gesetzesinitiative zur Überwachung des Telekommunikations- und Internetverkehrs wieder einmal wunderbar besichtigen. Der Aufhänger ist geschickt gewählt, nachdem in letzter Zeit viel Negatives über die Datensammelwut von Google berichetet wurde. Nun geht das Unternehmen in die Gegenoffensive

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Online & Journalismus – ein Widerspruch?

Mit dem beginnenden Dotcom-Boom fingen vor 10 Jahren die ersten Verlage an, Websites aufzubauen. Gleichzeitig schossen auch die Multifunktionsportale wie Pilze aus dem Boden, die allesamt dasselbe Pottpurri aus Suchmaschine, E-Commerce und News rausknallten. Content sollte plötzlich King sein, weil man ja mit irgendetwas seine Seiten füllen musste. Bloß Geld durft der König keins kosten, weil es damals noch kein funktionierendes Geschäftsmodell für Online-Journalismus gab. Und so nahm die Unsitte mit den schnellen, kurzlebigen “News” seinen Lauf, bei denen  eigentlich nur jeder vom anderen abschmiert.

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Volle Blog-Kontrolle: Statistik-Tool für WordPress

Nachdem Robert Basic letztens das Statistik-Plugin “Stats” für WordPress erwähnt hatte, hab ich mir das ganze installiert und bin begeistert: Aus der Admin-Konsole gelangt man mit einem Klick auf die bei WordPress gehostete Auswertungsseite und erhält dort auf einen Blick alle wichtigen Statistikinfos für das eigene Blog: Seitenzugriffe, Suchmaschinen-Begriffe, über die der Besucher auf die

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